Über uns

Dem Komitee zur Erhaltung der Kösslmühle gehören an: Karlheinz Eder, Mag. Holger Höllwerth, Hans Kienesberger, Dipl.-Ing. (FH) Werner König, OSR August Mayer,  
Dr. Konrad und Mag. Elisabeth Meingast, Dr. Martin und Ursula Mock, Isabella Nagl, Dipl.-Ing. Hermann Preinerstorfer, Mag.  Franz Pucher, Dipl.-Vw. Monika und Kristian Schick, Mag. Heinz Schießer, Regina Tausch und Roswitha Zellinger.

Unsere Postionen

Wir wehren uns dagegen

  • dass Gmunden ein Paradies für Luxus-Zweitwohnungen wird; solche bringen der Stadt keine Einnahmen und werden oft nur kurzzeitig bewohnt
  • dass ein Neubau das Stadtbild erheblich beeinträchtigt und keine Rücksicht auf das Ensemble nimmt
  • dass wiederholt die Kubatur entgegen bestehender gültiger Bebauungspläne erhöht wurde und wird
  • dass im konkreten Fall die Gefahr besteht, dass die Traunpromenade zerstört wird

Das vertreten wir:

  • Niemand baut für sich allein. Bauen ist auch ein Akt der Öffentlichkeit.
  • Wenn man das Bauen den Investoren überlässt, die ausschließlich am eigenen Profit interessiert sind, werden Gebäude errichtet, die entweder nur kurze Zeit im Jahr genutzt werden, oder es stehen etliche Wohneinheiten leer, weil sich niemand diese leisten kann oder will.
  • Immer mehr Altbauten mussten profitoptimierten Neubauten weichen. Leistbarer Wohnraum wurde knapp, ökonomisch schwache Bewohner/-innen mussten gut Situierten, die in den hippen Stadtteil drängen, weichen.
  • Die Altstadt von Gmunden lebt vom Ensemble.
  • Die Traunpromenade muss weiterhin in vollem Umfang benützt werden können, denn der Traunuferweg ist ein öffentlicher Erholungs- und Freizeitweg für alle Gmundner/-inn und unsere Gäste.

Unsere Fragen

Für unser Komitee stellt sich eine Reihe von Fragen:

  • Geht hier wieder einmal ein Stück öffentlichen Raums verloren?
  • In welchem Maße darf das Ortsbild von Gmunden überhaupt laut Raum- und Bauordnung verändert werden?
  • Warum können nicht zumindestens die traunbrückenseitige und die promenadenseitige Fassade und die Kubatur erhalten bleiben?
  • Wird die Traunpromenade weiterhin direkt zugänglich sein, oder wird die Öffentlichkeit ausgeschlossen?
  • Wie will man bei einem erweiterten Objekt den deutlich höheren Verkehr im engen Gasserlwerk Richtung Kösslmühle bewältigen?
  • Gibt es nicht Bauprojekte, die einer breiteren Öffentlichkeit Nutzen bringen und nicht nur einer Schar von Begüterten?